Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, wesentliche Inhalte literarischer Texte zusammenhängend und abstrahierend wiederzugeben. Mithilfe von Fachbegriffen können sie die besonderen Ausdrucksformen literarischer Texte beschreiben, Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form herstellen und Texte nach Gattungsmerkmalen unterscheiden. Dabei setzen sie sich auch mit der Mehrdeutigkeit literarischer Texte auseinander.
In der Auseinandersetzung mit fiktionalen Lebenswelten und Lebensentwürfen sowie durch die Beschäftigung mit literarischen Figuren machen sie Fremdheitserfahrungen. Dadurch bereichern sie ihre Weltsicht, entwickeln Empathiefähigkeit und Fremdverstehen und gelangen zunehmend zu einer Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität. Sie kommen dabei auch mit anthropologischen Grundfragen in Berührung. Im vielgestaltigen Umgang mit literarischen Texten entwickeln die Schülerinnen und Schüler ihr Vorstellungsvermögen, ihre Kreativität und ihre ästhetische Urteilskraft.
Die Schülerinnen und Schüler wenden produktionsorientierte und analytische Methoden an, um ein plausibles Textverständnis herauszuarbeiten und eigene Textdeutungen zu gewinnen. Sie können ihr Textverständnis nachvollziehbar in Wort und Schrift darstellen, im Austausch mit anderen erweitern und auch in Grundzügen reflektieren. Ihre erworbenen Kompetenzen können sie beim Verfassen zusammenhängender Texte nutzen und in Kommunikationssituationen anwenden.
| Deutsch |
| Leitgedanken zum Kompetenzerwerb |
Prozessbezogene Kompetenzen
zurücksetzen
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Leitperspektiven [+]
Leitperspektiven [-]
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| Die Schülerinnen und Schüler können |
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Zugang zu Texten gewinnen |
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(1)
unterschiedliche Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher und selbstständig anwenden |
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(2)
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern, begründen und für den Verstehensprozess nutzen |
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(3)
zentrale Inhalte von Texten exzerpieren und textbezogen erläutern; dazu aussagekräftige Textbelege auswählen und zitieren |
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(4)
Textinhalte und Textstrukturen visualisieren (zum Beispiel Grafik, Schaubild, Tabelle) |
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MB_08, MB_05
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BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_01_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_15, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_02, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_02, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_17, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_14, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_01, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_28
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Texte analysieren |
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(5)
Textanalyse und Interpretation unterscheiden; die Begriffe Fiktionalität, Text, Intertextualität, Textanalyse und Interpretation erläutern und bei der eigenen Textanalyse verwenden |
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(6)
Fiktionalität erkennen und in ihrer jeweiligen Erscheinungsform reflektieren |
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(7)
Themen, zentrale Aussagen, Strukturen und Motive eines Textes bestimmen, benennen und analysieren |
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(8)
Handlungszusammenhänge, Handlungslogik und Handlungsbrüche bestimmen und analysieren |
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(9)
Aspekte literarischer Texte selbstständig entwickeln und in ihrem Wirkungsgefüge analysieren |
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MB_02, PG_02
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(10)
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: |
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(11)
eine funktionale Analyse von sprachlichen Gestaltungsmitteln durchführen |
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(12)
Komik, Ironie, Satire und Parodie erkennen und analysieren |
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(13)
literarische Gattungen definieren und Gattungsdefinitionen differenziert für das Textverstehen nutzen |
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(14)
Funktionen und Grenzen von Gattungsbegriffen reflektieren und problematisieren |
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BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_01_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_02_01, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_02_02, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_09, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_27, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_29, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_26, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_15, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_25, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_16, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_28, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_14, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_06, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_06
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Texte interpretieren |
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(15)
komplexe Deutungen eines Textes formulieren und das eigene Textverständnis erläutern und begründen, auch mithilfe von eigenen und fremden Deutungshypothesen |
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BTV_01
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(16)
Vorwissen, Fachwissen, Kontextwissen, Weltwissen und Leseerfahrung gezielt für ihr Textverstehen nutzen |
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(17)
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen (Lexika, Wörterbücher, Internet, Sach- und Fachliteratur) nutzen |
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MB_03, PG_02
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(18)
mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren ein plausibles Textverständnis herausarbeiten, vertiefen und reflektieren |
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(19)
literarische Figuren charakterisieren und Figurenkonstellationen beschreiben und interpretieren |
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BTV_05, BTV_01, BTV_04, PG_01
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(20)
Verstehensschwierigkeiten und Leerstellen benennen und für den Interpretationsprozess und seine Reflexion nutzen |
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BO_03, PG_02
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(21)
den erweiterten Textbegriff erläutern |
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(22)
Mehrdeutigkeit von literarischen Texten erkennen, erläutern und für ihr Textverstehen nutzen; alternative Lesarten entwickeln und unterschiedliche Interpretationsperspektiven einnehmen (textinterne und textexterne, zum Beispiel soziologische, historische) |
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(23)
die Wirkung eines Textes beschreiben und begründen (Textteile und Textganzes) |
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PG_01
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BP2016BW_ALLG_GYM_GR3_IK_11-12-LF_02_00, BP2016BW_ALLG_GYM_L1_IK_11-12-LF_02_00, BP2016BW_ALLG_GYM_L2_IK_11-12-LF_02_00, BP2016BW_ALLG_GYM_L3_IK_11-12-LF_02_00, BP2016BW_ALLG_GYM_LUT_IK_11-12_01, BP2016BW_ALLG_GYM_LUT_IK_11-12_02, BP2016BW_ALLG_GYM_LUT_IK_11-12_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_27, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_33, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_13, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_11, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_04, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_27, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_13, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_09, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_26, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_20, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_25, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_16, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_28, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_08, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_32, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_12, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_08, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_16, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_07, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_06, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_14, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_05, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_06, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_05
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Texte kontextualisieren |
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(24)
zwischen textinternen und textexternen Bezügen unterscheiden |
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(25)
eigene und fremde Lebenswelten differenziert vergleichen und Fremdheitserfahrungen reflektieren (Alterität) |
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(26)
Texte unterschiedlicher medialer Form eigenständig und aspektorientiert vergleichen; synchrone wie diachrone Textvergleiche und vergleichende Interpretationen entwickeln, auch epochenübergreifend (zum Beispiel Epochenvergleich: Stoffe und Motive von der Antike bis zur Gegenwart) und unter anthropologischen Fragestellungen |
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MB_02, BTV_01, PG_01
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(27)
literaturgeschichtliches Überblickswissen sachgerecht bei Interpretationsprozessen nutzen |
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(28)
grundlegende Merkmale der Epochen des Barock, der Aufklärung und des Sturm und Drang, der Klassik und Romantik, des Realismus oder Naturalismus, des Expressionismus, der Moderne sowie der Gegenwartsliteratur nennen und erläutern |
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(29)
geistes‑, kultur‑, literatur- und sozialgeschichtliche Entwicklungen sowie interkulturelle Zusammenhänge in ihr Textverstehen einbeziehen |
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MB_02
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(30)
Funktion und Grenzen von Epochenmodellen reflektieren |
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BTV_01, PG_01
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(31)
Themenfelder bestimmen und Gestaltungsweisen von Themen vergleichen |
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(32)
intertextuelles Fachvokabular einsetzen (zum Beispiel Hypertextualität) |
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BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_01_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_13, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_10, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_18, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_09, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_27, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_19, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_29, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_17, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_20, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_21, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_17, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_25
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Texte werten |
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(33)
Texte unterschiedlicher medialer Form kriterienorientiert ästhetisch und qualitativ beurteilen (zum Beispiel in Form von Rezensionen) |
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MB_02
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(34)
den Zusammenhang zwischen Autor, Text und Rezipient beschreiben (literarische Kommunikationssituation), sich dazu auch exemplarisch mit der Rezeption von Literatur auseinandersetzen |
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(35)
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person reflektieren und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen |
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MB_01, BTV_04, PG_01
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BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_IK_11-12-LF_01_03, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_21, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_33, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_19, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_17, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_03_14, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_18, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_16, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_02_35, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_08, BP2016BW_ALLG_GYM_D.V2_PK_01_05
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Textgrundlage |
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Gedichte; Kurzprosa (insbesondere Kurzgeschichte, Parabel), Romane und Erzählungen; Dramen (darunter ein antikes Drama, auch in Auszügen); Texte des Barock, der Aufklärung und des Sturm und Drang, der Klassik und Romantik, des Realismus oder Naturalismus, der Literatur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart |
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Zentrale Schreibformen |
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analysierend und interpretierend (zum Beispiel Interpretationsaufsatz, auch Textvergleich); argumentierend (zum Beispiel literarische Erörterung) |