Die Schülerinnen und Schüler nehmen eigene Gefühle und Gedanken und die anderer wahr und kommen über Situationen des menschlichen Miteinanders ins Gespräch. Dabei werden sie sich bewusst, dass sie als Menschen für ein Zusammenleben in Familie und Gemeinschaften geschaffen sind (Sure 49, Vers 13) und Formen eines achtsamen Miteinanders gestalten. Aus dem Glaubensverständnis des Islam, als Hingabe an Gott, erkennen sie das Gebet als eines der Mittel, um Gott zu erfahren.
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Denkanstöße |
Teilkompetenzen |
| Die Schülerinnen und Schüler können | |
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Wie können die Kinder den Islam als ihr religiöses Bekenntnis und nicht nur als kulturelle Zugehörigkeit verstehen? |
(2)
die Verschiedenheit ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler erkennen und akzeptieren und sich dabei als muslimische Gemeinschaft im Religionsunterricht erkennen |
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BTV_01
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Die Kinder stellen sich Fragen wie: Wie kann das islamische Konzept einer Fitra (natürliche Fähigkeit zur Gotteserkennung zu gelangen) für die Frage nach dem Glauben nutzbar gemacht werden? |
(3)
die Herkunft und die Bedeutung ihres eigenen Namens und derer ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler erkennen, die Verschiedenheit untereinander erfahren und akzeptieren lernen |
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BTV_04
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Welche Erfahrungen mit Gebeten bringen die Kinder mit? Wie werden diese berücksichtigt? |
(4)
unterschiedliche Gebetsweisen in ihrem täglichen Lebensablauf und Umfeld erkennen und ihre eigenen Bittgebete formulieren |
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Wie kann das Ritualgebet (Namaz/Salah) in seinen verschiedenen äußerlichen Ritualen an die Kinder herangeführt werden? |
(5)
die rituelle Waschung vollziehen und die Wichtigkeit von Sauberkeit und Reinheit (körperlich wie seelisch) erkennen |
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PG_04
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Wie können die Kinder, ohne zwischen „muslimisch“ und „nicht muslimisch“ zu polarisieren, ihre religiöse Identität entwickeln? |
(6)
gemeinsam ein achtsames Miteinander im Schulalltag gestalten, mithilfe von gemeinsamen Festen, Riten und Begegnungen |
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PG_07
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3.5 S.157 - 162 |