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Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen
1.

ei­nen Text so­wohl tex­timma­nent als auch un­ter Ein­be­zie­hung wei­te­rer In­for­ma­tio­nen vor­er­schlie­ßen

2.

sich Tex­te durch Über­set­zen und Pa­ra­phra­sie­ren er­schlie­ßen und sich da­bei über den In­halt ver­stän­di­gen

3.

sich auch kom­ple­xe In­hal­te und mög­li­che Wir­kungs­ab­sich­ten er­ar­bei­ten, in­dem sie die­se sprach­lich, sti­lis­tisch und for­mal ana­ly­sie­ren so­wie ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven ein­neh­men

4.

Über­ein­stim­mun­gen von Form und In­halt her­aus­ar­bei­ten und so zu äs­the­ti­schen Er­fah­run­gen ge­lan­gen

5.

ver­schie­de­ne Über­set­zun­gen und In­ter­pre­ta­ti­ons­an­sät­ze ver­glei­chen

6.

ihr Text­ver­ständ­nis durch Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen er­wei­tern

7.

die Er­geb­nis­se ih­rer Er­schlie­ßung und In­ter­pre­ta­ti­on in Form ei­ner schrift­li­chen Über­set­zung do­ku­men­tie­ren

8.

gat­tungs- be­zie­hungs­wei­se text­sort­en­ty­pi­sche Merk­ma­le ei­nes Tex­tes her­aus­ar­bei­ten so­wie in­ter­tex­tu­el­le Be­zü­ge ana­ly­sie­ren

9.

er­ken­nen, wie sich la­tei­ni­sche Au­to­ren so­wohl in ei­ne li­te­ra­ri­sche Tra­di­ti­on ein­ord­nen als auch ih­re schrift­stel­le­ri­sche Tä­tig­keit ge­sell­schaft­lich po­si­tio­nie­ren

10.

die Pro­duk­ti­ons- und Re­zep­ti­ons­be­din­gun­gen la­tei­ni­scher Li­te­ra­tur er­läu­tern und de­ren kul­tur- und ge­sell­schafts­prä­gen­de Funk­ti­on be­schrei­ben

11.

the­men­ver­wand­te Tex­te ver­glei­chen und aus­wer­ten

12.

durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit un­ter­schied­li­chen Re­zep­ti­ons­do­ku­men­ten ihr Text- und Li­te­ra­tur­ver­ständ­nis er­wei­tern und dif­fe­ren­zie­ren

13.

die In­ter­pre­ta­ti­ons­er­geb­nis­se auf ih­re ei­ge­ne Er­fah­rungs­welt be­zie­hen und da­zu Stel­lung neh­men

14.

ih­rem per­sön­li­chen Den­ken und Emp­fin­den in der Aus­ein­an­der­set­zung mit Li­te­ra­tur auch ge­stal­te­risch Aus­druck ge­ben

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen
1.

ihr Vor­ge­hen beim Über­set­zen be­schrei­ben

2.

ver­schie­de­ne Me­tho­den zum Auf­bau und zur Fes­ti­gung ei­nes Wort­schat­zes be­schrei­ben und ei­ne für sie ge­eig­ne­te an­wen­den

3.

ih­re Kennt­nis­se im Be­reich der Gram­ma­tik durch In­duk­ti­on, De­duk­ti­on und Ana­lo­gie suk­zes­si­ve er­wei­tern und ver­schie­de­ne Me­tho­den zur Si­che­rung und Sys­te­ma­ti­sie­rung an­wen­den

4.

das Ziel von Übun­gen be­schrei­ben und un­ter ver­schie­de­nen Übungs­for­men die für sie ge­eig­ne­ten aus­wäh­len

5.

ihr ei­ge­nes Lern­ver­hal­ten kri­tisch über­prü­fen und vor die­sem Hin­ter­grund ef­fi­zi­en­ter or­ga­ni­sie­ren

6.

per­sön­li­che Lern­ma­te­ria­li­en so ge­stal­ten, dass die­se ih­ren Lern­pro­zess un­ter­stüt­zen

7.

ge­eig­ne­te Hilfs­mit­tel ein­set­zen, um ih­re sprach­li­chen Kennt­nis­se zu er­wei­tern und ei­nen la­tei­ni­schen Text zu ent­schlüs­seln, so­wie den Nut­zen un­ter­schied­li­cher Hilfs­mit­tel be­wer­ten

8.

Tex­te ge­zielt als In­for­ma­ti­ons­quel­len aus­wer­ten

9.

an­ti­ke Wer­ke der Kunst und Ar­chi­tek­tur be­schrei­ben und deu­ten

10.

In­for­ma­tio­nen zum Hin­ter­grund ei­nes Tex­tes oder zu über­grei­fen­den The­men be­schaf­fen und sich da­bei je nach ge­such­ter In­for­ma­ti­on be­grün­det für ei­ne ge­eig­ne­te Re­cher­che­me­tho­de ent­schei­den

11.

die Qua­li­tät ih­rer In­for­ma­ti­ons­quel­len kri­tisch über­prü­fen und ihr Re­cher­che­ver­hal­ten re­flek­tie­ren

12.

ih­re Ar­beits­er­geb­nis­se struk­tu­riert, an­schau­lich und adres­sa­ten­ge­recht prä­sen­tie­ren


Umsetzungshilfen
Hinweis
Die Beispielcurricula, Synopsen und Kompetenzraster sind bei den inhaltsbezogenen Kompetenzen des jeweiligen Faches zu finden.