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Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen

Über­le­gun­gen, Lö­sungs­we­ge und Er­geb­nis­se dar­stel­len

1.

fach­spe­zi­fi­sche Schreib- und No­ta­ti­ons­wei­sen ver­wen­den

2.

Sach­ver­hal­te, ei­ge­ne Ide­en, Lö­sungs­we­ge und Er­geb­nis­se ziel­grup­pen­ori­en­tiert und un­ter Be­ach­tung der in­for­ma­ti­schen Ter­mi­no­lo­gie er­läu­tern und struk­tu­riert dar­stel­len

Do­ku­men­tie­ren und kom­men­tie­ren

3.

ei­ge­nen und frem­den Pro­gramm­code in ge­eig­ne­ter Wei­se kom­men­tie­ren und do­ku­men­tie­ren

4.

vor­han­de­ne Do­ku­men­ta­tio­nen und kom­men­tier­ten Pro­gramm­code le­sen und ver­ste­hen

Ko­ope­ra­tiv ar­bei­ten

5.

ar­beits­tei­lig als Team ih­re Auf­ga­ben pla­nen, struk­tu­rie­ren, aus­füh­ren, re­flek­tie­ren und prä­sen­tie­ren

6.

ziel­ori­en­tiert auf ei­ner vor­han­de­nen In­fra­struk­tur kom­mu­ni­zie­ren und ge­eig­ne­te di­gi­ta­le Werk­zeu­ge zum kol­la­bo­ra­ti­ven Ar­bei­ten ver­wen­den

Kom­mu­ni­zie­ren in der Ge­sell­schaft

7.

in Er­ar­bei­tung, Ko­ope­ra­ti­on und Dar­stel­lung all­tags­re­le­van­te recht­li­che Re­ge­lun­gen be­fol­gen und ver­ant­wor­tungs­voll mit ei­ge­nen und frem­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten um­ge­hen

8.

cha­rak­te­ris­ti­sche Merk­ma­le ver­schie­de­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men (Mensch-Mensch, Mensch-Ma­schi­ne, Ma­schi­ne-Ma­schi­ne) auf Ge­mein­sam­kei­ten und Un­ter­schie­de ana­ly­sie­ren und de­ren ge­sell­schaft­li­che Aus­wir­kun­gen be­wer­ten

9.

Si­cher­heits­as­pek­te bei ih­rem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten be­rück­sich­ti­gen und die ge­sell­schaft­li­che Re­le­vanz von ver­schlüs­sel­ter Kom­mu­ni­ka­ti­on re­flek­tie­ren

10.

As­pek­te von To­le­ranz und Ak­zep­tanz von Viel­falt im Kon­text in­for­ma­ti­scher Fra­ge­stel­lun­gen dis­ku­tie­ren

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen

Pro­blem­stel­lun­gen ana­ly­sie­ren und auf­be­rei­ten

1.

die für die Pro­blem­stel­lung re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen her­aus­ar­bei­ten und feh­len­de be­zie­hungs­wei­se er­gän­zen­de In­for­ma­tio­nen be­schaf­fen

2.

für (Teil‑)Ab­läu­fe not­wen­di­ge Ein­ga­be­da­ten und Er­geb­nis­se be­schrei­ben und in Form von Test­fäl­len for­ma­li­sie­ren

3.

vor­lie­gen­de In­for­ma­tio­nen für die Lö­sung ge­eig­net auf­be­rei­ten (zum Bei­spiel durch Fil­tern, Re­duk­ti­on, Ka­te­go­ri­sie­ren)

4.

cha­rak­te­ris­ti­sche und ver­all­ge­mei­ner­ba­re Be­stand­tei­le her­aus­ar­bei­ten (Abs­trak­ti­on)

Kon­zi­pie­ren und Lö­sun­gen ent­wi­ckeln

5.

re­le­van­te Ab­läu­fe, Da­ten, Kom­po­nen­ten und ih­re Be­zie­hun­gen in in­for­ma­ti­schen Mo­del­len dar­stel­len

6.

pas­sen­de Kom­po­nen­ten, Struk­tu­ren und Lö­sungs­stra­te­gi­en für ge­ge­be­ne Pro­blem­stel­lun­gen aus­wäh­len und ad­ap­tie­ren

7.

ge­eig­ne­te Pro­gram­me und Hilfs­mit­tel zur gra­fisch ge­stütz­ten Mo­del­lie­rung ein­set­zen

8.

un­ter­schied­li­che Per­spek­ti­ven in die Ent­wick­lung ei­ner Lö­sung mit­ein­be­zie­hen

Im­ple­men­tie­ren

9.

Struk­tu­ren und Ab­läu­fe in ei­ner Pro­gram­mier­spra­che im­ple­men­tie­ren

10.

ge­eig­ne­te Co­de­bau­stei­ne aus ver­schie­de­nen Quel­len aus­wäh­len, ge­ge­be­nen­falls ad­ap­tie­ren und in ei­ge­ne Pro­gram­me ein­bau­en und da­bei recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen be­rück­sich­ti­gen

Tes­ten und re­flek­tie­ren

11.

Pro­gram­me ge­zielt ge­gen vor­ab for­mu­lier­te Test­fäl­le tes­ten

12.

Feh­ler in der Im­ple­men­tie­rung sys­te­ma­tisch auf­spü­ren und be­he­ben

13.

die An­ge­mes­sen­heit von Lö­sun­gen und die er­reich­ten Re­sul­ta­te be­wer­ten


Umsetzungshilfen
Hinweis
Die Beispielcurricula, Synopsen und Kompetenzraster sind bei den inhaltsbezogenen Kompetenzen des jeweiligen Faches zu finden.