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Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen
1.

sich mit ih­rem Le­ben und der ale­vi­ti­schen Glau­bens­er­fah­rung aus­ein­an­der­set­zen

2.

ale­vi­ti­sche Aus­drucks­for­men, ins­be­son­de­re im Cem, mit­ge­stal­ten

3.

aus dem ale­vi­ti­schen Men­schen­bild Im­pul­se für das ei­ge­ne Han­deln ent­wi­ckeln

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen
1.

Si­tua­tio­nen wahr­neh­men, in de­nen Men­schen zum Bei­spiel Lie­be, Ein­ver­neh­men, Ver­trau­en, To­le­ranz, Hoff­nung, Un­ge­rech­tig­keit, Ver­lo­gen­heit, Trau­er, Zü­gel­lo­sig­keit, Schei­tern, Schuld er­fah­ren und dar­aus re­li­giö­se Fra­gen ent­wi­ckeln

2.

zu kon­kre­ten Si­tua­tio­nen (zum Bei­spiel Streit, To­des­er­fah­run­gen, Freund­schaft, ...) un­ter­schied­li­che Hand­lungs­mög­lich­kei­ten fin­den und in ih­rer Ent­schei­dungs­fin­dung ale­vi­ti­sche Wer­te als Grund­la­ge neh­men

3.

in kon­kre­ten Si­tua­tio­nen (zum Bei­spiel Streit, To­des­er­fah­run­gen, Freund­schaft, ...) ei­nen ei­ge­nen Stand­punkt ein­neh­men und die­sen be­grün­den


Umsetzungshilfen
Hinweis
Die Beispielcurricula, Synopsen und Kompetenzraster sind bei den inhaltsbezogenen Kompetenzen des jeweiligen Faches zu finden.