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1. Leit­ge­dan­ken zum Kom­pe­ten­z­er­werb

1.1 Bil­dungs­wert des Fä­cher­ver­bun­des Bio­lo­gie, Na­tur­phä­no­me­ne und Tech­nik (BNT)

Der Fä­cher­ver­bund Bio­lo­gie, Na­tur­phä­no­me­ne und Tech­nik (BNT) um­fasst in­te­gra­ti­ve The­men­be­rei­che mit bio­lo­gi­schen, che­mi­schen, phy­si­ka­li­schen und tech­ni­schen As­pek­ten so­wie fach­sys­te­ma­ti­sche The­men­be­rei­che der Bio­lo­gie und der Tech­nik. Er hat ei­ne Brü­cken­funk­ti­on zwi­schen dem in­te­gra­ti­ven Sach­un­ter­richt der Grund­schu­le und den na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fä­chern be­zie­hungs­wei­se dem Fach Tech­nik der wei­ter­füh­ren­den Schu­len ab Klas­se 7, die sich an der Fach­sys­te­ma­tik ori­en­tie­ren.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler er­hal­ten ei­nen Ein­blick in die be­ein­dru­cken­de Welt der Na­tur­wis­sen­schaf­ten und der Tech­nik, die vie­le Be­rei­che ih­res Le­bens be­ein­flusst. Sie ler­nen Zu­sam­men­hän­ge und ein­fa­che Ge­setz­mä­ßig­kei­ten ken­nen, die ih­nen hel­fen, ih­re Vor­stel­lungs- und Er­fah­rungs­welt zu ord­nen und zu er­wei­tern.

Das in na­tür­li­cher Wei­se vor­han­de­ne In­ter­es­se an Phä­no­me­nen der be­leb­ten und un­be­leb­ten Na­tur wird im Fä­cher­ver­bund BNT ge­nutzt, um Schü­le­rin­nen und Schü­ler für na­tur­wis­sen­schaft­li­che und tech­ni­sche Fra­ge­stel­lun­gen zu be­geis­tern.

Bei­trag des Fa­ches zu den Leit­per­spek­ti­ven

In wel­cher Wei­se der Fä­cher­ver­bund BNT ei­nen Bei­trag zu den Leit­per­spek­ti­ven leis­tet, wird im Fol­gen­den dar­ge­stellt:

  • Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE)
    Die im Fä­cher­ver­bund er­wor­be­nen Kennt­nis­se stär­ken das Be­wusst­sein für die Mög­lich­kei­ten und Not­wen­dig­keit nach­hal­ti­gen Han­delns im Sin­ne der Leit­per­spek­ti­ve Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung. Durch die im Un­ter­richt er­wor­be­nen Kom­pe­ten­zen wer­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu ver­ant­wor­tungs­vol­lem und um­welt­be­wuss­tem Han­deln an­ge­regt. Der res­sour­cen­scho­nen­de Um­gang mit Stof­fen, der sorg­sa­me Um­gang mit En­er­gie, die Ver­ant­wor­tung ge­gen­über an­de­ren Le­be­we­sen so­wie die Her­stel­lung und Ent­sor­gung tech­ni­scher Pro­duk­te wer­den kri­tisch im Sin­ne ei­ner Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung hin­ter­fragt.
  • Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung (PG)
    Kennt­nis­se über das Ge­fah­ren­po­ten­zi­al von Stof­fen tra­gen zum si­che­ren Um­gang mit die­sen so­wohl im schu­li­schen wie auch au­ßer­schu­li­schen Be­reich bei. In viel­fäl­ti­gen hand­lungs­ori­en­tier­ten Tä­tig­kei­ten wird der si­cher­heits­be­wuss­te Um­gang mit Ex­pe­ri­men­tier­ge­rä­ten, Werk­zeu­gen und Werk­stof­fen ein­ge­übt und da­mit ein Bei­trag zur Leit­per­spek­ti­ve Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung ge­leis­tet. Die spe­zi­fi­schen Ar­beits­wei­sen in BNT kön­nen die Selbst­re­gu­la­ti­on, das selbst­stän­di­ge und ko­ope­ra­ti­ve Ler­nen so­wie die Team- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit jun­ger Men­schen im Sin­ne die­ser Leit­per­spek­ti­ve för­dern.
  • Be­ruf­li­che Ori­en­tie­rung (BO)
    Der Un­ter­richt im Fä­cher­bund BNT kann auch ei­nen Bei­trag zur be­ruf­li­chen Ori­en­tie­rung leis­ten. Durch das viel­fäl­ti­ge prak­ti­sche Ar­bei­ten in BNT kön­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler In­ter­es­se an den Na­tur­wis­sen­schaf­ten ent­wi­ckeln und ge­ge­be­nen­falls ih­re in­di­vi­du­el­len Stär­ken er­ken­nen. Die theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Tech­nik dient zur Be­rufs­ori­en­tie­rung in tech­ni­kaf­fi­nen Be­rei­chen vor dem Hin­ter­grund der per­sön­li­chen In­ter­es­sen und Nei­gun­gen.
  • Me­di­en­bil­dung (MB)
    Zur Me­di­en­bil­dung ge­hö­ren sehr viel­fäl­ti­ge Be­rei­che, wie die ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Nut­zung von In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­en oder das selbst­be­stimm­te Le­ben in ei­ner Me­di­en­ge­sell­schaft. In BNT kom­men viel­fäl­ti­ge Me­di­en als In­for­ma­ti­ons­quel­le und zur Ver­an­schau­li­chung zum Ein­satz.
    So­wohl bei der Er­ar­bei­tung von fach­li­chen In­hal­ten als auch bei der Prä­sen­ta­ti­on von Ar­beits­er­geb­nis­sen grei­fen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in BNT auf ver­schie­de­ne Me­di­en zu­rück und üben so den Um­gang mit die­sen.
  • Ver­brau­cher­bil­dung (VB)
    Das in BNT er­wor­be­ne Wis­sen über den Nut­zen und das Ge­fah­ren­po­ten­zi­al von Stof­fen für Mensch und Um­welt sen­si­bi­li­siert die Schü­le­rin­nen und Schü­ler für ein ver­ant­wor­tungs­vol­les Kon­sum­ver­hal­ten im All­tag. Die kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit Aus­sa­gen in Wer­bung und Pro­dukt­ge­stal­tung er­mög­licht ein selbst­be­stimm­tes und ver­ant­wor­tungs­be­wuss­tes Ver­brau­cher­ver­hal­ten. Ei­ne nach­hal­ti­ge Ver­brau­cher­bil­dung wird durch die kri­ti­sche Ana­ly­se der Qua­li­tät tech­ni­scher Pro­duk­te so­wie de­ren Her­stel­lung, Ver­wen­dung, Ver­wer­tung und Ent­sor­gung ge­för­dert.

1.2 Kom­pe­ten­zen

Die pro­zess­be­zo­ge­nen Kom­pe­ten­zen glie­dern sich in An­leh­nung an die Vor­ga­ben der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz für die na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fä­cher in die Be­rei­che Er­kennt­nis­ge­win­nung, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Be­wer­tung und Her­stel­lung. Sie wer­den im Bil­dungs­plan ge­trennt auf­ge­führt, je­doch im Un­ter­richts­pro­zess ge­mein­sam mit den in­halts­be­zo­ge­nen Kom­pe­ten­zen er­wor­ben.

Die in­halts­be­zo­ge­nen The­men­be­rei­che um­fas­sen vier in­te­gra­ti­ve na­tur­wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Be­rei­che, fünf fach­sys­te­ma­ti­sche Be­rei­che der Bio­lo­gie und zwei der Tech­nik. Den in­te­gra­ti­ven The­men­be­rei­chen kommt da­bei ei­ne über­fach­li­che und pro­pä­deu­ti­sche Be­deu­tung zu, wäh­rend sich die bio­lo­gi­schen und tech­ni­schen Be­rei­che be­reits an der je­wei­li­gen Fach­sys­te­ma­tik ori­en­tie­ren.

In­halts­be­zo­ge­ne The­men­be­rei­che (© Lan­des­in­sti­tut für Schul­ent­wick­lung)
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In­te­gra­ti­ve The­men­be­rei­che

Der Be­reich der na­tur­wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Denk- und Ar­beits­wei­sen er­streckt sich über al­le in­halts­be­zo­ge­nen The­men­be­rei­che und stellt ei­ne Schnitt­stel­le zwi­schen in­halts- und pro­zess­be­zo­ge­nen Kom­pe­ten­zen dar: Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen un­ter­schied­li­che Fach­me­tho­den an kon­kre­ten In­hal­ten hand­lungs­ori­en­tiert ken­nen. Sie wen­den in al­ters­ge­mä­ßer Form die Ar­beits­wei­sen der Na­tur­wis­sen­schaf­ten und die der Tech­nik an. Im Rah­men von na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen be­ob­ach­ten und be­schrei­ben sie Phä­no­me­ne und ver­su­chen ers­te Er­klä­rungs­an­sät­ze zu for­mu­lie­ren (kau­sa­ler An­satz). In der Tech­nik wen­den sie ih­re Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten ziel­ori­en­tiert an, um Lö­sun­gen für Pro­blem­stel­lun­gen zu ent­wi­ckeln und zu rea­li­sie­ren (fi­na­ler An­satz). Da­bei be­schrei­ben die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihr Vor­ge­hen. Ih­re Er­geb­nis­se stel­len sie ver­ständ­lich und zu­neh­mend un­ter Ver­wen­dung von Fach­be­grif­fen dar.

The­men­be­rei­che der Bio­lo­gie

In den The­men­be­rei­chen Wir­bel­tie­re, Wir­bel­lo­se, Pflan­zen, Öko­lo­gie und Ent­wick­lung des Men­schen ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Be­trach­tungs­wei­sen und Kon­zep­te der er­klä­ren­den Wis­sen­schaft Bio­lo­gie ken­nen. Die Ba­sis­kon­zep­te der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz für das Fach Bio­lo­gie, Struk­tur und Funk­ti­on, Ent­wick­lung und Sys­tem, fin­den als Er­klä­rungs­mus­ter auf der Ebe­ne der Or­ga­nis­men ih­re An­wen­dung. Das Kon­zept Struk­tur und Funk­ti­on wird auf der Ebe­ne der Or­ga­nis­men durch Be­schrei­ben und Skiz­zie­ren ana­to­mi­scher und mor­pho­lo­gi­scher Struk­tu­ren mit Be­zug auf de­ren Funk­tio­nen ver­stan­den. Ent­wick­lung be­geg­net den Schü­le­rin­nen und Schü­lern bei der In­di­vi­dual­ent­wick­lung von Tie­ren, Pflan­zen und dem Men­schen. An­ge­passt­hei­ten sind das Er­geb­nis von evo­lu­ti­ven Ent­wick­lun­gen. Den Sys­temge­dan­ken ent­wi­ckeln die Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch Be­ob­ach­tung und Be­schrei­bung der kom­ple­xen Leis­tun­gen der Le­be­we­sen und de­ren viel­sei­ti­ger Wech­sel­wir­kung mit ih­rer Um­welt.

Auf der Ba­sis ei­ner an­ge­mes­se­nen Ar­ten­kennt­nis ent­wi­ckeln die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Ach­tung vor der Na­tur. Sie ver­ste­hen die wech­sel­sei­ti­ge Ab­hän­gig­keit von Mensch und Um­welt und wer­den für ei­nen ver­ant­wor­tungs­vol­len Um­gang mit der Na­tur sen­si­bi­li­siert.

The­men­be­rei­che der Tech­nik

In den bei­den The­men­be­rei­chen der Tech­nik ste­hen das tech­ni­sche Ar­bei­ten und das In­ter­es­se an krea­ti­ven Lö­sun­gen tech­ni­scher Pro­blem­stel­lun­gen im Vor­der­grund. Bei ein­fa­chen hand­werk­li­chen Tä­tig­kei­ten und bei der Be­ar­bei­tung von Werk­stof­fen wer­den prak­ti­sche Fer­tig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckelt. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen im Tech­nik­fach­raum mit Werk­zeu­gen und ein­fa­chen Ma­schi­nen fach­ge­recht und sorg­fäl­tig um­zu­ge­hen und Si­cher­heits­as­pek­te zu ver­ste­hen und zu be­ach­ten. Ih­re Kom­pe­ten­zen nut­zen sie zur ziel­ori­en­tier­ten Pla­nung und Her­stel­lung von Pro­duk­ten. Die Freu­de über das selbst ge­fer­tig­te Pro­dukt stärkt das Selbst­be­wusst­sein der Schü­le­rin­nen und Schü­ler.

1.3 Di­dak­ti­sche Hin­wei­se

Ein vor­ran­gi­ges An­lie­gen des Un­ter­richts in BNT ist es, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler für na­tur­wis­sen­schaft­li­che und tech­ni­sche Fra­ge­stel­lun­gen zu be­geis­tern. Da­zu eig­nen sich die Freu­de an der Na­tur und der Viel­falt des Le­bens, das Stau­nen über Na­tur­phä­no­me­ne und der Er­folg beim Her­stel­len ei­ge­ner Pro­duk­te.

Die di­rek­te Na­tur­er­fah­rung, die ei­ge­ne Na­tur­be­ob­ach­tung, das selbst durch­ge­führ­te Ex­pe­ri­ment und das selbst ge­lös­te tech­ni­sche Pro­blem ste­hen im Zen­trum des Un­ter­richts. Pri­mä­r­er­fah­run­gen sind den Se­kun­dä­r­er­fah­run­gen vor­zu­zie­hen. Da­zu ist es ins­be­son­de­re bei den bio­lo­gi­schen The­men not­wen­dig, auch Lern­or­te au­ßer­halb des Schul­ge­bäu­des auf­zu­su­chen oder Lang­zeit­be­ob­ach­tun­gen durch­zu­füh­ren und zu do­ku­men­tie­ren.

Die All­tags­er­fah­run­gen und Prä­kon­zep­te der Schü­le­rin­nen und Schü­ler stel­len den Aus­gangs­punkt für Lern­pro­zes­se dar. Re­gel­mä­ßi­ge Dia­gno­sen kön­nen Aus­kunft dar­über ge­ben, über wel­che Kom­pe­ten­zen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler be­reits ver­fü­gen und wel­che sie noch wei­ter­ent­wi­ckeln sol­len.

Der Un­ter­richt folgt hin­sicht­lich der Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und des glo­ba­len Ler­nens ei­nem päd­ago­gi­schen Drei­schritt vom Sen­si­bi­li­sie­ren über das Be­fä­hi­gen hin zum Er­mu­ti­gen. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ent­wi­ckeln ein Ge­spür für die Aus­wir­kun­gen ih­res Han­delns, lei­ten dar­aus ein­fa­che Ver­hal­tens­wei­sen für den All­tag ab und sind zur Um­set­zung mo­ti­viert.

Die in­te­gra­ti­ven Be­rei­che ver­fol­gen ei­nen fä­cher­ver­bin­den­den, kon­tex­tori­en­tier­ten An­satz. Bei der Um­set­zung im Un­ter­richt ist ein fach­sys­te­ma­ti­sches Vor­ge­hen dem kon­tex­tori­en­tier­ten Vor­ge­hen un­ter­zu­ord­nen.

Na­tur­wis­sen­schaf­ten und Tech­nik ver­fol­gen un­ter­schied­li­che We­ge der Er­kennt­nis­ge­win­nung. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sol­len in al­ters­ge­mä­ßer Wei­se den Un­ter­schied zwi­schen na­tur­wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Fra­ge­stel­lun­gen er­ken­nen: Die Na­tur­wis­sen­schaf­ten fra­gen nach dem „War­um“, die Tech­nik nach dem „Wie“.

Na­tur­wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­ge­win­nung geht von be­ob­ach­te­ten Phä­no­me­nen und Fra­gen an die Na­tur aus, die zu Ver­mu­tun­gen füh­ren. Die­se wer­den im Ex­pe­ri­ment über­prüft. Er­klä­rungs­an­sät­ze sol­len weit­ge­hend von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern for­mu­liert wer­den. Die Ein­füh­rung abs­trak­ter Mo­del­le und Theo­ri­en ist nicht vor­ge­se­hen.

In der Tech­nik steht zu­nächst der hand­lungs­ori­en­tier­te Er­werb grund­le­gen­der Fer­tig­kei­ten bei der Be­ar­bei­tung des Werk­stoffs Holz im Vor­der­grund. In der Fol­ge rückt die al­ters­ge­mä­ße Lö­sung ei­nes tech­ni­schen Pro­blems in den Mit­tel­punkt. Da­bei kann der in­di­vi­du­el­le Lö­sungs­weg zum Pro­dukt wich­ti­ger sein als die fach­ge­rech­te Qua­li­tät des Er­geb­nis­ses selbst. Eben­so kann das Lö­sen des ge­stell­ten Pro­blems ein grö­ße­res An­lie­gen sein als das voll­stän­di­ge Ver­ständ­nis der Funk­ti­on des Pro­dukts. Der Ein­satz vor­ge­fer­tig­ter Bau­sät­ze ist nicht vor­ge­se­hen.

Im ein­stün­di­gen Tech­nik­un­ter­richt kön­nen die bei­den tech­ni­schen Kom­pe­tenz­be­rei­che kom­bi­niert wer­den.

Stu­fen­spe­zi­fi­sche Hin­wei­se

Der Un­ter­richt des Fä­cher­ver­bun­des BNT baut auf den im Sach­un­ter­richt der Grund­schu­le er­wor­be­nen Kom­pe­ten­zen auf und führt die­se fort. Der sich dar­an an­schlie­ßen­de Fach­un­ter­richt in den Ba­sis­fä­chern Bio­lo­gie, Che­mie, Phy­sik und im Wahl­pflicht­fach Tech­nik so­wie im Pro­fil­fach Na­tur­wis­sen­schaft und Tech­nik baut auf den in BNT er­wor­be­nen Kom­pe­ten­zen auf und setzt die­se vor­aus.


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